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Lesedauer ca.: 8 Minuten

In meinem Institut erlebe ich es fast täglich: Eifersucht und Verlustangst gehören zu den am meisten unterschätzten – und gleichzeitig schmerzhaftesten – Beziehungsthemen überhaupt. Viele Menschen schämen sich dafür, eifersüchtig zu sein. Sie halten sich für „zu sensibel“, „zu misstrauisch“ oder „zu emotional“.

Aus meiner Sicht steckt hinter der Eifersucht jedoch etwas viel Tieferes: eine alte, oft unbewusste Verlustangst. Genau darüber möchte ich heute mit Ihnen sprechen.

Eifersucht ist kein Zeichen von Schwäche.
Sie ist ein Signal innerer Not.
Sie zeigt an, dass in Ihnen eine Angst lebt, die gesehen werden möchte: die Angst, verlassen zu werden, nicht zu genügen, ausgetauscht zu werden.

Genau hier beginnt ein Prozess, der nicht nur Ihre Beziehung verändern kann – sondern vor allem Ihre innere Haltung zu sich selbst.


Warum Eifersucht und Verlustangst nicht das eigentliche Problem sind

Auf der Oberfläche wirkt Eifersucht wie das Problem. In Wahrheit ist sie ein Symptom. Die Ursache liegt tiefer: in der Verlustangst und im eigenen Selbstwert.

Eifersucht zeigt sich oft zuerst in Alltagsmomenten:

  • Unruhe, wenn Ihre Partnerin oder Ihr Partner unterwegs ist
  • permanente Wachsamkeit gegenüber kleinsten Verhaltensveränderungen
  • innerer Vergleich mit anderen („Die ist attraktiver“, „Der ist erfolgreicher“)
  • verstärkter Wunsch nach Bestätigung
  • erhöhte Sensibilität für Nachrichten, Online-Aktivität oder Andeutungen

Nach außen sieht das so aus, als würden Sie „zu viel“ fühlen. Innen zeigt sich jedoch etwas anderes:

Die Angst, nicht auszureichen.
Die Angst, ersetzbar zu sein.
Die Angst, verlassen zu werden.

Viele Betroffene sind überzeugt:

„Ich bin eifersüchtig, weil mein Partner etwas falsch macht.“

In einem Teil der Fälle mag es tatsächlich Grenzüberschreitungen geben. Sehr häufig entsteht Eifersucht jedoch aus eigenen alten Wunden, aus früheren Erfahrungen und unbewussten Prägungen – lange bevor der aktuelle Partner überhaupt in Ihr Leben kam.

Deshalb sage ich meinen Klient*innen immer:

Eifersucht ist eine Einladung zur Selbstreflexion – nicht nur ein Problem des anderen.

Wenn Sie sich in diesen Zeilen wiedererkennen, müssen Sie diesen Weg nicht allein gehen. Im LahmeLive-Letter erhalten Sie regelmäßig stärkende Impulse, Reflexionsfragen und alltagstaugliche Anregungen, wie Sie mit Eifersucht und Verlustangst anders umgehen, Ihren Selbstwert stärken und mehr innere Ruhe in Ihre Beziehung bringen können.
Wenn Sie sich wünschen, Schritt für Schritt mehr Klarheit, Sicherheit und Verbundenheit zu erleben, dann tragen Sie sich gern für meinen LahmeLive-Letter ein.
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Eifersucht und Verlustangst: Die eigentlichen Quellen

In den letzten Jahren habe ich hunderte Paare und Einzelpersonen begleitet. Immer wieder tauchen dieselben Muster auf: Verlustangst entsteht selten aus dem, was heute konkret passiert. Sie ist fast immer ein Echo aus der Vergangenheit.

1. Verletzende Erfahrungen in früheren Beziehungen

Viele Menschen tragen alte Beziehungserfahrungen mit sich, die bis heute nachwirken:

  • Sie wurden betrogen.
  • Sie wurden plötzlich verlassen.
  • Es wurde gelogen oder Dinge wurden verheimlicht.

Wenn Vertrauen einmal massiv erschüttert wurde, speichert das Nervensystem diese Erfahrung ab – nicht als neutrale Erinnerung, sondern als Warnsignal.

Das Ergebnis:
Ein ähnlicher Tonfall, ein bestimmter Blick aufs Handy, eine Verzögerung beim Antworten – und innerlich geht der Alarm los.

Ihr Körper will Sie schützen.
Nur arbeitet er häufig mit alten Schutzstrategien in einer neuen Situation – und reagiert stärker, als die aktuelle Situation es rechtfertigt.

2. Bindungsprägungen aus der Kindheit

Verlustangst hat häufig ihre Wurzeln in der frühen Kindheit.

Viele Menschen haben gelernt, dass Liebe nicht einfach da ist, sondern an Bedingungen geknüpft scheint:

  • Zuwendung gab es nur, wenn man „funktioniert“ hat.
  • Eltern waren emotional schwer erreichbar oder häufig überfordert.
  • Nähe war unberechenbar – mal warm, mal abweisend.

Daraus können Überzeugungen entstehen wie:

  • „Ich muss leisten, um geliebt zu werden.“
  • „Wenn ich nicht gut genug bin, werde ich verlassen.“
  • „Ich bin nicht sicher.“

Diese Sätze laufen meist unbewusst im Hintergrund – wirken aber in jeder Partnerschaft weiter. Erlebt der innere Anteil, der diese Botschaften abgespeichert hat, heute kleinste Unsicherheit, meldet er sich mit einem starken Gefühl von Angst und Anspannung.

3. Ein verletzter Selbstwert

Verlustangst wächst dort am stärksten, wo der Selbstwert brüchig ist.

Wer sich innerlich unsicher fühlt, versucht häufig im Außen Stabilität zu finden:

  • Kontrolle über Situationen
  • Kontrolle über Informationen
  • Kontrolle über das Verhalten des Partners

Das Gefühl „Ich reiche nicht“ bildet oft den Kern der Eifersucht.
Solange dieser innere Zweifel unberührt bleibt, wird jede vermeintliche „Konkurrenz“ – ein Kollege, eine Freundin, eine Ex-Partnerin – zur Bedrohung.

4. Überforderung im modernen Alltag

Viele Paare leben heute im Modus „alles gleichzeitig“:

  • fordernder Job
  • Kinder
  • Haushalt
  • Pflege von Angehörigen
  • soziale Kontakte
  • eigene Ansprüche an Perfektion

Bleibt die emotionale Verbindung auf der Strecke, entsteht ein Vakuum. Genau in dieser Leere wachsen Unsicherheit und Fantasie.

Gedanken wie:

„Er zieht sich zurück – ist da jemand anderes?“
„Sie wirkt so distanziert – braucht sie mich überhaupt noch?“

Aus purem Stressverhalten wird schnell ein vermeintlicher Hinweis auf Untreue oder Desinteresse. Die Verlustangst übernimmt – obwohl es eigentlich um Erschöpfung und fehlende gemeinsame Zeit geht.

Eifersucht und Verlustangst in Beziehungen ein schwieriges Thema. Doch gibt es Lösungen. Sabine Lahme Inh. der Lebens-Linie.de unterstützt sie dabei.

Was Eifersucht Ihnen wirklich sagen will

Eifersucht ist kein Feind, der bekämpft werden muss.
Sie ist eine Botschafterin.

Sie meldet sich aus dem Anteil in Ihnen, der sich nach Sicherheit, Zugehörigkeit und Liebe sehnt.

Dieser innere Anteil sagt sinngemäß:

„Bitte schau hin. Hier gibt es etwas, das Aufmerksamkeit braucht. Etwas, das Du lange weggeschoben hast.“

Die Intensität von Eifersucht und Verlustangst zeigt oft, wie alt der dahinterliegende Schmerz ist. Gerade deshalb fühlt sich dieses Gefühl so überwältigend an: Es trifft genau den Punkt, den wir am liebsten nie wieder spüren wollen.


Wie Eifersucht und Verlustangst Beziehungen belasten – und gleichzeitig ein Wendepunkt sein können

Unbearbeitete Eifersucht wirkt wie schleichendes Gift auf eine Partnerschaft:

  • Gespräche werden zu Verhören.
  • Vertrauen zerbricht Stück für Stück.
  • Druck, Kontrolle und Schuldgefühle nehmen zu.
  • Aus einer liebevollen Beziehung wird eine Mangelbeziehung voller Angst.

Trotzdem erlebe ich immer wieder:
Genau an diesem Punkt beginnt bei vielen Paaren eine echte Veränderung.

Oft kommen Menschen zu mir und sagen:

„Wir sehen keine Chance mehr.“

Ich nehme dann etwas anderes wahr:
zwei Menschen, denen die Beziehung wichtig ist, sonst wären sie nicht da.
zwei Menschen, die merken, dass ihr bisheriges System nicht mehr funktioniert.

Genau das ist der Wendepunkt.
Eifersucht kann der Moment sein, in dem Sie beginnen, Nähe nicht mehr über Kontrolle zu sichern, sondern über Ehrlichkeit, Klarheit und gegenseitiges Verständnis.


Was Sie konkret tun können, um Ihre Verlustangst zu beruhigen

Im Folgenden finden Sie Schritte, mit denen ich in meiner Arbeit immer wieder gute Erfahrungen mache. Vieles davon können Sie direkt in Ihrem Alltag ausprobieren.

1. Benennen Sie Ihre Angst – nicht nur die Eifersucht

Sätze wie:

„Ich bin eifersüchtig.“

führen schnell zu Verteidigung oder Rechtfertigung beim Gegenüber.

Formulieren Sie stattdessen:

„Ich merke, dass ich Angst habe, dich zu verlieren.“
„Da ist eine Unsicherheit in mir, die mich gerade sehr beschäftigt.“

Diese Formulierungen verändern die Ebene.
Sie machen Sie menschlich statt kontrollierend und öffnen Raum für Verständnis.

2. Lernen Sie Ihre Trigger kennen

Je genauer Sie Ihre inneren Auslöser verstehen, desto weniger ausgeliefert fühlen Sie sich.

Hilfreiche Fragen sind zum Beispiel:

  • In welchen Situationen werde ich besonders eifersüchtig?
  • Welche Gedanken tauchen als erstes auf?
  • Welches Gefühl liegt darunter – Ohnmacht, Scham, Angst, Wut?
  • An welche früheren Situationen erinnert mich das?

Allein das bewusste Erkennen schafft Distanz.
Wo Klarheit entsteht, wächst Handlungsfreiheit.

3. Arbeiten Sie aktiv an Ihrem Selbstwert

Verlustangst schrumpft dort, wo Sie sich innerlich sicherer fühlen.

Stellen Sie sich regelmäßig Fragen wie:

  • Was macht mich als Mensch aus – jenseits von Leistung?
  • Welche Stärken bringe ich in mein Leben und in meine Beziehung ein?
  • Welche schwierigen Situationen habe ich bereits gemeistert?
  • Wofür schätzt mich mein Partner oder meine Partnerin?

Ich empfehle vielen Klient*innen ein kleines tägliches Selbstwert-Ritual:

  • Notieren Sie sich jeden Abend drei Dinge, auf die Sie an diesem Tag stolz sind oder die Sie gut gemacht haben.
  • Halten Sie zusätzlich fest, wo Sie liebevoll mit sich selbst waren.

Fünf Minuten täglich können langfristig mehr verändern als der hundertste Versuch, sich „zusammenzureißen“.

4. Sprechen Sie ohne Vorwürfe – in Ich-Botschaften

Vorwürfe wie:

„Du machst mich eifersüchtig.“
„Wegen dir geht es mir so schlecht.“

führen fast immer zu Gegenangriff oder Rückzug.

Formulierungen mit Ich-Fokus sind wertvoller:

„Ich merke, dass ich bei diesem Thema unsicher werde.“
„In mir taucht Angst auf, wenn … Ich wünsche mir, dass wir darüber sprechen.“

Damit bleiben Sie bei sich, statt den anderen zu beschuldigen.
Verbindung entsteht dort, wo zwei Menschen von sich erzählen – nicht dort, wo einer recht haben will.

5. Durchbrechen Sie alte Beziehungsmuster

Ein häufiges Muster in Beziehungen mit Eifersucht und Verlustangst sieht so aus:

  1. Ein Partner wird unsicher.
  2. Der andere fühlt sich kontrolliert und zieht sich zurück.
  3. Die Angst wird größer.
  4. Der Rückzug verstärkt sich.

Dieser Kreislauf zerstört auf Dauer jede Partnerschaft.

In der gemeinsamen Arbeit schauen wir genau auf solche Dynamiken. Mit gezielten Interventionen lassen sich neue Wege ausprobieren: mehr Transparenz, klare Absprachen, feste „Check-in“-Zeiten, ehrliche Gespräche über Bedürfnisse und Grenzen.

Wenn Sie innerlich spüren:

„Allein drehen wir uns im Kreis“,

kann ein professionelles Gespräch eine große Entlastung sein. In einem geschützten Rahmen fällt es vielen Menschen leichter, ehrlich zu werden – mit sich selbst und miteinander.

Wenn Sie möchten, können Sie ein exklusives Impulsgespräch mit mir vereinbaren.
In diesem ersten Gespräch klären wir Ihre Situation, Ihre Fragen und schauen, welche nächsten Schritte für Sie sinnvoll sind.

6. Arbeiten Sie mit Ihrem Körper – nicht nur mit Gedanken

Eifersucht und Verlustangst ist kein reines Kopf-Thema.
Der Körper reagiert oft deutlich früher als der Verstand:

  • Herzrasen
  • schneller Atem
  • Druck im Brustkorb
  • flauer Magen

Nutzen Sie einfache Körperübungen, um sich zu beruhigen:

  • Atemtechnik: Atmen Sie vier Sekunden ein, halten Sie kurz inne, atmen Sie sechs bis acht Sekunden aus. Wiederholen Sie das für zwei bis drei Minuten.
  • Bodyscan: Wandern Sie mit der Aufmerksamkeit durch den Körper und benennen Sie innerlich, was Sie spüren – ohne zu bewerten.
  • Berührung: Legen Sie eine Hand auf den Brustkorb oder den Bauch und sagen Sie innerlich: „Ich bin da. Ich halte das aus.“
  • Achtsame Bewegung: Ein kurzer Spaziergang, langsames Strecken der Muskeln, bewusstes Gehen kann helfen, Stress abzubauen.

Beruhigt sich der Körper, werden die Gedanken klarer – und Konflikte lassen sich anders angehen.


Wie Ihr Partner Sie unterstützen kann – ohne sich selbst zu verlieren

Eifersucht betrifft nie nur eine Person.
Auch der andere Teil der Beziehung steht unter Spannung – zwischen Verständnis, Überforderung und dem Wunsch nach Freiheit.

Hilfreich sind dabei vor allem:

  • Klarheit statt Verteidigung: „Du bist mir wichtig. Ich stehe zu uns.“
  • verlässliche Signale: abgesprochene Rückmeldungen, wenn Treffen länger dauern, ehrliche Antworten bei Nachfragen.
  • gesunde Grenzen: kein Aufgeben eigener Kontakte oder Interessen, nur um die Angst des anderen zu beruhigen.
  • offene Gespräche: Was löst die Eifersucht aus? Was ist wirklich das Thema hinter dem Streit?

Eifersucht und Verlustangst lässt sich am besten dort wandeln, wo Ehrlichkeit, Verbindlichkeit und Nähe zusammenkommen – auf beiden Seiten.


Reflexionsfragen: Was steckt hinter Ihrer Eifersucht?

Wenn Sie Ihre eigene Situation besser verstehen möchten, können folgende Fragen ein guter Einstieg sein:

  • Was ist meine tiefste Angst, wenn ich eifersüchtig reagiere?
  • Welche Erfahrungen aus früheren Beziehungen oder aus meiner Kindheit könnten hier mitsprechen?
  • In welchen Situationen fühle ich mich besonders unsicher – und warum?
  • Welches Bedürfnis versuche ich mit meiner Eifersucht zu schützen (Zugehörigkeit, Anerkennung, Kontrolle, Sicherheit)?
  • Was würde sich in meinem Leben verändern, wenn ich dieser Angst Raum geben würde, statt sie zu bekämpfen?

Nehmen Sie sich Zeit für diese Fragen. Manchmal ist schon das ehrliche Hinschauen der erste mutige Schritt in eine neue Richtung.


Eifersucht und Verlustangst sind kein Mangel an Liebe – sondern an innerer Sicherheit

Zum Schluss möchte ich Ihnen etwas mitgeben, das mir in meiner Arbeit besonders am Herzen liegt:

Eifersucht und Verlustangst bedeuten nicht, dass Sie „zu viel“ fühlen oder das
mit Ihnen „etwas nicht stimmt“.

Diese Gefühle sind Ausdruck innerer Unsicherheit – und Unsicherheit lässt sich verändern, Schritt für Schritt.

Sie können lernen, sich selbst besser zu halten.
Sie können lernen, Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner wieder mehr zu vertrauen.
Und Sie können eine Beziehung gestalten, die nicht von Angst gesteuert wird, sondern von innerer Sicherheit, Klarheit und Verbundenheit.

Wenn Sie den nächsten Schritt gehen möchten, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Vereinbaren Sie ein exklusives Impulsgespräch, in dem wir Ihre Situation sortieren und gemeinsam schauen, welcher Weg für Sie stimmig ist.
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Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.
Es darf leichter werden – für Sie und für Ihre Beziehung.

Weiterführende Artikel: Mein Mann hat zu dem Thema ebenfalls einen sehr inspirierenden Artikel verfasst – „Eifersucht in der Beziehung

Ihre
Sabine Lahme

Ich heiße Sabine Lahme und begleite seit vielen Jahren als geprüfte Psychologische Beraterin und systemischer Coach Paare und Einzelpersonen, die sich in einer Ehekrise, in wiederkehrenden Paarkonflikten oder in schwierigen Beziehungsphasen neu sortieren und wieder in Verbindung kommen wollen. Zusätzlich arbeite ich als Unternehmens-, Management- sowie Fach- und Führungskräfte-Coach und bin zertifizierte Mediatorin und Resilienztrainerin. Als Buchautorin, Dozentin und Speakerin vermittle ich meine Impulse außerdem in Vorträgen und Weiterbildungen – klar, menschlich und mit Blick auf das, was im Alltag wirklich funktioniert. Privat liebe ich echte Gespräche, gute Bücher und die Natur – am liebsten mit meinen Hunden oder auf Wanderwegen an der Seite meines Mannes.